Samstag, 21. Juni 2014

Südsee Inseltraum Fiji

In Fiji angekommen, war die Temperatur welche uns dort erwartete erst mal eine komplette Umgewöhnung. Nach dem wir in Neuseeland tagsüber meist so um die 25 °C hatten und der Wind teilweise recht kalt war, war in Nadi der Hauptstadt Fiji erst mal schwitzen angesagt.
Deshalb haben wir die ersten Tage erst mal am Strand verbracht :-)

Donnerstag, 12. Juni 2014

Die letzten Tage in Neuseeland

Am südlichen Ende des Westcoast-Highway legten wir einen weiteren Stop ein, um die Möglichkeit zu nutzen den Franz Josef Gletscher und den Fox Gletscher aus der Nähe zu besichtigen. Leider war an diesem Tag das Wetter nicht ganz auf unserer Seite und es war stark bewölkt, aber davon ließen wir uns nicht aufhalten und machten uns auf um mehrere Wanderwege zu erkunden.


Montag, 2. Juni 2014

Wie es weiterging auf der Südinsel - Neusseland Teil 4


Nachdem wir die Nordinsel bei schlechtem windigen Wetter verlassen hatten, war die Südinsel für eine angenehme Überraschung. In Picton und Umgebung wurden wir mit Sonne und strahlendblauem Himmel belohnt (leider war das Wasser immer noch übel kalt; also kein Badewetter)
 

Samstag, 10. Mai 2014

Tongariro Alpine Crossing und die Hauptstadt Wellington - Neuseeland Teil 3

Wie im letzten Blogbeitrag schon als kleine Preview angedeutet, war unser nächster Stop beim Tongariro Nationalpark. Dabei zählt dieser Nationalpark als einer mit von den beliebtesten in Neuseeland, da es dort Vulkane, Seen, Schwefelquellen und vieles mehr gibt.

Wie man sieht, war es auf dem Campingplatz recht voll.
Aber wir haben uns noch ein kleines Eckchen ergattert :-)

Freitag, 25. April 2014

Heisse Pools, azurblaue Seen und Glühwürmchen auf der Nordinsel - Neuseeland Teil 2

Nach dem wir wie zuletzt geschrieben nun wieder in Auckland waren, haben wir uns noch die Landeshauptstadt von oben angesehen und sind hoch hinauf in den Skytower (die höchste Plattform beträgt 220m). Leider hatten wir an dem Tag nicht ganz so schönes Wetter und die Sicht war doch etwas begrenzt auf das Stadtgebiet. An einem schönen klaren Tag kann man wohl sonst 80 km weit sehen.

Donnerstag, 3. April 2014

Neuseeland...Land der Kiwis

Der Flug nach Neuseeland verlief mal wieder recht unspektakulär und auch Domenic hatte nicht ganz so stark mit seiner Flugangst zu kämpfen wie schon zuvor teilweise. Spannend wurde es dann allerdings, als Verena ihren kleinen Rucksack aus dem Handgepäckfach herausholen wollte nach der Landung, denn der war weg! Beide waren wir zuerst geschockt und haben ungläubig die Sitze in der näheren Umgebung, sowie die anderen Handgepäckfächer abgesucht. Nur ein Rucksack war liegen geblieben, und der hatte keinerlei Ähnlichkeit mit dem von Verena. Auch sah er so aus, wie wenn er leer wäre. Verena fackelte nicht lange und ist los gerannt (der Flieger war zwischenzeitlich leer und ohne Fluggäste), um nachzusehen, ob sie irgendjemanden mit ihrem Rucksack sah. Kurz vor dem Duty Free, und damit auch wo diejenigen ohne großes Gepäck aus dem Flughafen gehen konnte, hat sie dann einen Mann entdeckt der ihren Rucksack in der Hand hielt. Sie hat ihm den Rucksack dann aus der Hand gerissen, worauf der Typ protestierte, dass es sein Rucksack ist. Nach einem kurzen hitzigen Wortgefecht, hat er dann eingeräumt, dass er den Rucksack wohl „verwechselt“ hätte. Domenic und ich sind uns bisher nicht klar, ob es sich wirklich um eine Verwechslung handelte oder ob er ihn klauen wollte, da der liegen gebliebene Rucksack im Flieger keinerlei Ähnlichkeit hatte mit unserem bzw. er auch sich sehr leicht/leer angefühlt hatte. Auf jeden Fall waren wir froh den Rucksack wieder zu haben, da sich darin Geldbeutel mit beiden Kreditkarten und unsere beide Reisepässe befunden hatten!

Sonntag, 16. März 2014

Melbourne und die Great Ocean Road

Was will man nach drei Wochen Hitzewelle an der Westküste in Melbourne nicht haben?
Richtig, eine weitere Hitzewelle. Aber leider wurden wir auch in Melbourne nicht verschont und so mussten wir auch hier Temperaturen um die 35 Grad Celsius und aufwärts ertragen.

Also haben wir eine Beschäftigung gesucht bei der wir dem Wetter entkommen konnten und sind in das Museum gegangen. Die aktuelle Ausstellung befasste sich mit James Bond und war somit nicht ganz so langweilig:-)



Mittwoch, 5. März 2014

Australiens weitläufige Nordwestküste

Nach unserer Route im Süden ging es nach einem kurzen Abstecher in Perth los in den Norden. Während unsere Tagesetappen im Süden meistens nur bis maximal 250km betragen haben, mussten wir sobald im Norden feststellen, dass dieser ganz andere Dimensionen aufweist. Unsre nördlichster Punkt den wir anvisiert hatten, war das kleine Städtchen Exmouth, welches doch stolze 1300 km von Perth entfernt war. Im Ganzen betrug unsere Reiseroute ca. 3300 km in 2 Wochen!
Auch die Temperaturen im Norden sollten sich während unserer Fahrt als nicht mehr ganz so angenehm herausstellen, da wir oft um die 40° C tagsüber hatten und es auch in der Nacht nicht wirklich abkühlte. (wir hatten zwar immer wieder Wind, allerdings war dieser eher von der Temperatur her wie wenn man vor einem geöffneten Backofen steht).

Donnerstag, 20. Februar 2014

Welcome Down Under

Nach Bali war unser erster Stop Perth, welches an der Westküste Australiens liegt. Zwei Dinge fielen uns dabei als erstes auf: das verhältnismäßige kühle bzw. angenehme Wetter und die relativ geringe Anzahl der Menschen, welche im Stadtkern Perths unterwegs waren. Von Asien waren wir es eher gewohnt, dass jede Stadt vollgestopft mit Verkehr und Menschen war, wohin gegen uns Perth sehr gesittet und leer vorkamen.

Donnerstag, 6. Februar 2014

Trauminsel Bali (Teil2)

Nach den Tagen am Strand wollten wir wieder ein bißchen was tun und haben uns die Wanderung zum Krater des Vulkans "Mount Batur" vorgenommen. Wir hatten uns für die Sunrise-Tour entschieden und so wurden wir um 3.30 Uhr am Hotel von unserem Guide abgeholt. Am Ausgangspunkt unserer Wanderung trafen wir den Rest unserer Gruppe. Der Anfang führte durch ein flaches Waldstück, unser Guide gab ein schnelles Tempo vor und schon bald lag der Wald hinter uns. Zu unserer Verwunderung ging es im gleichen Tempo auch dann den Vulkan hinauf. So kamen wir dann nach zwei Stunden verschwitzt und schnaufend oben auf dem Kraterrand an. Das schnelle Tempo hat sich aber gelohnt, da wir so gerade noch rechtzeitig zum Sonnenaufgang angekommen sind. Die Aussicht auf die umliegende Umgebung war beeindruckend.

Samstag, 11. Januar 2014

Trauminsel Bali, mit Schattenseiten (Teil1)

Direkt nach Heiligabend sind wir mit Air Asia (die wir nach zwei Flügen nicht mehr nehmen werden) nach Bali geflogen. In Denpasar angekommen sind wir von dem neuen Visa überrascht worden, dass natürlich rund 15€ pro Person kostet. Domenic hat den Zollbeamten aber auch überrascht als er im 17 Singapur Dollar auf den Tisch legte anstatt die geforderten 70 SD :-)
Die nächste Überraschung erfolgte auch gleich vor dem Flughafen, als wir ein Taxi zum Hotel nehmen wollten. Im Reiseführer war die Rede von ca. 50 000 Rupiah, für die Fahrt, der Taxifahrer hingegen verlangte dafür 450 000 Rupiah. Auch hier gab es Verständigungsprobleme und wir wollten schon zusagen, da wir 45 000 verstanden hatten. Als der Taxifahrer bei unserem Angebot abgelehnt hatte, machten wir uns auf die Suche nach den staatlichen Taxis mit Taximeter und wurden ein paar Minuten später außerhalb des Flughafens fündig (die Fahrt zum Hotel kostete dann auch nur 100 000 Rupiah).

Sonntag, 29. Dezember 2013

Mit dem Nachtbus nach Singapur

Da wir die Fahrt schon vor mehreren Tagen gebucht hatten, schleppte sich Verena mit Fieber in den Nachtbus, der uns von Penang nach Singapur bringen sollte. Beim Buchen der Fahrt hatte wir darüber gelesen, dass es recht einfach sei mit dem Bus über die Grenze zu kommen. Leider ging es bei uns nicht ganz so reibungslos. An der Grenze mussten wir aus dem Bus aussteigen und am malaysischen Zoll ausreisen, um dann wieder in den Bus ein zu steigen. Das Selbe dann am Grenzübergang zu Singapur, dort mussten wir aber auch unser Gepäck mit zur Kontrolle nehmen. Leider haben wir dort ein wenig länger gebraucht, was uns zum Verhängnis wurde, da der Bus weg war. So standen wir an dem Grenzübergang und machten ein langes Gesicht, da wir auch noch kein Bargeld hatten. Zu unserem Glück hatte es auch noch zwei weitere Jungs aus unserem Bus erwischt, die genauso verdutzt auf der Suche nach dem Bus waren. Die Jungs haben uns dann Geld geliehen um zumindest mit dem Bus zur nächsten U-Bahn Station zu kommen (Glück gehabt!).

Donnerstag, 26. Dezember 2013

Nach den Bergen: ab auf die Insel Penang!

Bei der Busfahrt von Tanah Ratah zur Insel Penang hatten wir ein ganz besonderes Unterhaltungsprogramm. Einigen Fahrgästen, hauptsächlich Einheimische, war die Busfahrt von  den Bergen etwas zu schnell und zu kurvig, so dass sie sich gleich mehrmals übergeben mussten. Glücklicherweise war die Klimaanlage und Belüftung im Bus recht gut und genügend Kotztüten gab es auch, so mussten wir nur die Würg-Geräusche ausblenden.

Freitag, 20. Dezember 2013

Auf in die Berge Malaysias

Um dem heißen und schwülem Wetter mal kurz zu entfliehen, haben wir ein paar Tage in den Cameron Highlands verbracht. Dazu sind wir mit dem Bus von Kuala Lumpur in das kleine Örtchen Tanah Rata gefahren. Unsere gewählte Unterkunft hatte als kleine Besonderheit einen ziemlich starken Durian-Duft (bei der Durian handelt es sich um eine Frucht, die riecht wie ein Abwasserkanal, folgende Beschreibungen treffen es auch: Geruch Durian) im Angebot. Nach dem Betreten des Zimmers benötigte man knappe 10 Minuten Gewöhnungszeit um den Duft nicht mehr wahrzunehmen :-)

Malaysia, wir sind da!

Übermüdet von der Nacht am Flughafen in Phuket kamen wir morgens in Kuala Lumpur (KL) an. Dort wurden wir von der weihnachtlichen Stimmung überrascht, welche wir in Thailand zuvor immer vermissten. Bei den Malaysiern sind wohl weiße Plastiktannen hoch im Trend.

Sonntag, 15. Dezember 2013

Letzter Stop in Thailand - Koh Lanta

Den ersten Tag auf Koh Lanta konnten wir nicht allzu viel unternehmen, da es in Strömen regnete. Zum  Glück hat unser Bambusbungalow der Naturgewalt standgehalten.

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Krabi und der Tigerhoehlentempel

Nach Koh Tao sind wir weiter gen Sueden nach Krabi, welches auf dem Festland liegt. Trotz kleinem Rollerunglueck die Tage zuvor haben wir uns erneut einen Roller gemietet. :-) Somit ging es am ersten Tag auch gleich los Richtung Tigerhoehlentempel, welchen man eigentlich eher Affentempel nennen sollte, da dort jede Menge frei herum ranten.

 


Dienstag, 3. Dezember 2013

Inseltraum Ko Tao

Auf Ko Tao wurden wir direkt von der Tauchschule am Hafen abgeholt. Da unser Zimmer in der Tauchschule nicht das Beste war sind wir gleich zum Schnorcheln in die Shark Bay aufgebrochen. Dort haben wir Unterwasser einiges gesehen aber leider keine Riffhaie, erst spaeter wurde uns gesagt, dass wir dafuer an eine spezielle Stelle der Bucht muessten.

Donnerstag, 28. November 2013

Auf nach Chiang Mai!

Wie zuvor die letzten Tage sind wir nach Chiang Mai mit dem Bus gefahren. Solangsam wussten wir auf was wir zu achten hatten beim Bus buchen und bei der Fahrt:
1. Nie den guenstigsten Bus nehmen, da dieser an jedem Huehnerstall anhaelt und die Sitze recht eng sind.
2. Auf jeden Fall etwas zum ueberziehen mit nehmen, da die Klimaanlagen teilweise Kuehlschrank Temperaturen aufweisen.
3. Genug Wasser zum Trinken, sowie Essen einpacken, da es nicht auf jeder Busfahrt von beidem genug oder ueberhaupt was gibt. (auch Pausen um sich was zu kaufen gibts meistens nicht)
4. Toilettenpapier und Hygenielotions zum Haendedesinfizieren mitnehmen.
5. Aufblasbares Nackenkissen und Unterhaltungsprogramm (Buecher, Musik, Karten...)

Freitag, 22. November 2013

7 Stunden Busfahrt auf Thai-Art und Tempelruinen in Sukhothai

Um von Korat nach Sukhothai  zu kommen haben wir uns fuer den Bus entschieden. Wir dachten uns 7 Stunden im Bus bekommen wir schon rum. Die erste positive Ueberraschung erfolgte schon zu beginn der Fahrt, denn der Bus fuhr tatsaechlich puenktlich um 8 Uhr morgens los.
Und schon ging es auch mit der Thai-Karaoke los. Im Bus waren zwei Fernseher vorhanden und eine Musikanlage die jeden 18 jaehrigen Autotuner haette strahlen lassen. Waerend die Thais selber ganz relaxed im Bus sassen kamen bei uns schon die ersten Kopfschmerzen auf. Zum Glueck gab es nach der ersten Stunde einen Programmwechsel und der erste Film wurde gezeigt. Leider handelte es sich dabei um die Trash-Version von Shark Attack "Jersey Shore Shark Attack", mit Thai-Synchronisation.